Kurzaufenthalt in Darwin

Hallo Darwin und “Don’t worries”…

Blick von unserem Hotelzimmer auf die Poolanlage in Darwin

Blick von unserem Hotelzimmer auf die Poolanlage in Darwin

Nun, endlich sind wir ans lange ersehnte Ziel gelangt. Wir setzten am Montag, 19.07.2010 (Schweizer Zeit: 21:15, 18.07.2010) um ca. 05:15 Ortszeit unsere Füsse auf den fünften Kontinent. Der Flug mit JetStar war… sagen wir mal… relativ unbequem. JetStar ist etwa die Airberlin oder das EasyJet von Australien. Ein Airbus A320 mit der maximalen Anzahl Stühle belegt reist man – ohne politisch inkorrekt zu sein – wie polnisches Schlachtvieh auf dem Weg zum Metzger. Aber nach einer Ehrenrunde über Darwin schafften auch wir es und konnten landen. Im Hotel angekommen legten wir uns kurz auf die Betten, um dann um ca 09:30 Ortszeit in Richtung Speisesaal zu wandeln. Leider verpassten wir das Frühstück um wenige Minuten. Nun sitzen wir hier an der Poolbar und warten darauf, das es ab 11:00 etwas zu Essen gibt. Von Darwin selbst haben wir noch nicht wirklich etwas gesehen. Eventuell starten wir heute Nachmittag auf einen kleinen Ausflug nach Darwin. Dies betrachte ich unter berücksichtigung der Müdigkeitslage der Reiseteilnehmer aber als eher unwahrscheinlich. Deshalb wohl auch die haufenweisen Schreibfehler in diesem Blogpost. Bitte entschuldigt.

Am besten „überlebt“ hat die Reise wohl unsere 4 Monate alte Tochter Ayleen. Sie steckt vor allem das Jetlag mit mehreren ausgedehnten Nickerchen locker weg, während die „Alten“ deftig damit zu kämpfen haben. Aber unter weiser Voraussicht des Jetlag-Hammers haben wir die erste Hotelnacht hier in Darwin gebucht, um nicht direkt nach der Landung unser Motorhome besteigen zu müssen.

[googleMap name="Darwin" description="Unser Hotel in Darwin" width="400" height="400" directions_to="false"]64 Cavenagh Street, Darwin NT 0800, Australia[/googleMap][googleMap name="Darwin" description="Unser Hotel in Darwin" width="400" height="400" directions_to="false"]64 Cavenagh Street, Darwin NT 0800, Australia[/googleMap]

Übrigens. Das Wetter ist die Wucht. Angenehme 30° Celsius, begleitet von einem angenehmen Lüftchen. Unter den Palmen der Hotelanlage ist dies einfach unschlagbar und schon die ersten Stunden unter der Australischen Sonne entschädigen für alle Reisestrapazen. Jederzeit kann der Australische Surferboy von der Poolbar angetanzt kommen und uns unsere Chicken-Wraps bringen, damit wir endlich etwas mehr oder weniger anständiges zwischen die Beisserchen bekommen.

Morgen Dienstag gehts dann früh am Morgen los, um unser Motorhome abzuholen, welches uns in den nächsten 5 Wochen begleiten wird.

Nun, nach einem Tag auf den Liegestülen am Pool geht es nun richtung Dining-Room um das Abendessen zu geniessen.

Welcome to Singapore

09:07 am, 18.07.2010, Lokalzeit, Singapore

Paramount Hotel Singapore

Paramount Hotel Singapore

Wir haben es geschafft. Nach etwas mehr als 18’000 Kilometer mit dem A380 der Singapore Airlines sind wir in Singapore angekommen. Bei euch in der Schweiz ist es nun 03:07 Uhr. Der Flug war sensationell. Von der Freundlichkeit und dem guten Essen, dem perfekten Service und allem Drum und Dran bei Singapore Airlines kann sich so ziemlich jede andere Airline mehr als nur eine Scheibe abschneiden. Da war alles perfekt, vom Zahnbürstchen für jeden Fluggast bis zu dem Punkt das jede Stewardess und jeder Steward die Namen unserer Kinder kannten.

Nun, so glatt lief dann auch nicht alles. Der Plan war in Singapore am Changi Airport für 20 Stunden im Transit Hotel Ambassador zu verbringen. Folgendes war aber das Problem: das Hotel befindet sich innerhalb des Transit – Bereiches, unser Gepäck war aber ausserhalb dessen. Und so hätten wir die Passkontrolle durchqueren müssen um an unsere Kleider und Duschsachen zu kommen. Das ginge ja noch. Aber nach dem passieren der Passkontrolle hätte es kein Zurück mehr ins Hotel gegeben, da wir den Transitbereich nur mit einer gültigen Boardingkarte betreten dürfen. Und die Boardingkarte für den JetStar Flug nach Darwin erhalten wir erst 2 Stunden vor Abflug, um 20:00 Uhr Ortszeit. Lange Rede, kurzer Sinn: wir haben die Passkontrolle passiert, das Gepäck abgeholt und uns ein anderes Hotel, etwas ausserhalb vom Flughafen besorgt. So sitzen wir nun in einem Clubroom des Paramount Hotel (Siehe Google Maps weiter unten).

Der nächste Stop ist dann Darwin (Australien) und von dort gibt’s dann den nächsten “Etappenbericht”. Grüsse in die Schweiz!

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Abgelegtes Phallus-Symbol

Endlich ist es Sommer und diese hässlichen Stoffschläuche verschwinden von den Männerhälsen. Ein bisschen erinnern Krawatten an die lächerlichen, stinkenden Rosshaarperücken, wie sie englische Richter zu ihren roten Nachthemden tragen und dadurch wirken wie eine Mischung aus  Clown Grogg und dem Druiden Merlin. Irgendwie nicht von dieser Welt und schon gar nicht aus unserer Zeit.

Seit eineinhalb Jahrhunderten verunstalten sich Männer aus vagen Konformitätsgründen mit diesen unschönen Textil-Überflüssigkeiten, die überhaupt nicht dekorativ, aber umso unpraktischer sind. Schliesslich gilt es ja darauf zu achten, dass die nutzlose Halsschlinge nicht in Suppe, Salatsauce oder Aktenvernichter gerät.

Über das Woher und die Symbolik von Krawatten wurde schon viel spekuliert. Handelt es sich womöglich um ein weiterentwickeltes Esslätzchen aus Kindertagen, das verhindern sollte, dass die Hemdbrust mit Speisen bekleckert wird. Oder ist die Krawatte ein stilisierter Henkerknoten, der manche Berufsmänner daran erinnern sollte, dass sie ihr berufliches Tun in bedrohliche Nähe zur Strafjustiz bringen kann – wie Banker zum Beispiel?

Sollte die Krawatte einfach bloss die Knopfleiste züchtig bedecken, weil religiöse Gruppen wie die Amischen Knöpfe als frivol empfinden? Die beliebteste Krawatten-Theorie ist jedoch die von dem Schlips, der eigentlich ein Phallus-Symbol sei. Die gefällt mir besonders gut – besonders in Verbindung mit der diesjährigen Herrenmode:

Phallus-Symbole in Prinzesschen-Rosa  :-D!                       

Take off mit dem A380

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Noch 20 Minuten und es geht los. Die Sitze sind mega geräumig, die schiere Grösse des A380 der Singapore Air ist überwältigend. Und: das Personal ist mega freundlich. Wir freuen uns sehr und melden uns wieder aus Singapore.

Liveshopping: Ricardo stellt “mydeal” ein

Ein paar Monate ist es her, seit dem Start von “mydeal”. Nun ist das Ende bereits gekommen.

ricardo mydeal ist (vorerst) Geschichte

ricardo mydeal ist (vorerst) Geschichte

“mydeal” so hiess das Liveshoppingportal von Auktionsplattform-Betreiber “ricardo”. Ähnlich wie bei den bekannten Liveshopping-Seiten wie DayDeal.ch verkaufte dort ricardo bestimmte Artikel zum Schnäppchenpreis. Ein 2lounge Leser fragte nach, wieso denn die mydeal Seite nicht mehr erreichbar sei. Auf unsere Anfrage hin bestätigte ricardo Presseprecherin Barbara Zimmermann, es seien <<keine technischen Probleme, >>…sondern… <<eine bewusste Entscheidung, das Format – vorerst – nicht mehr fortzuführen>>.

Wenn es dem Schweizer Marktführer in Sachen onLine-Shopping und Auktionen nicht gelingt, ein weiteres Liveshopping Portal auf die Beine zu stellen, dann darf man davon ausgehen, das der kleine Schweizer Markt gesättigt ist, oder die Herangehensweise von ricardo komplett die falsche war und man eine Neuauflage ausarbeitet.

Hier gibt es eine Liste aller verfügbaren Liveshopping Portale.