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Scherben nach Oracle

Vor einiger Zeit wurde Sun Microsystem von Oracle gekauft, was bleibt? Ein Scherbenhaufen. Sun unterstütze mehrere “OpenSource” Projekte, darunter sind auch OpenSolaris und OpenOffice.org. OpenSolaris ist ein offenes Betriebsystem, das von Sun Entwickler und freiwilligen entwickelt wurden. Sun nahm die Änderungen von OpenSolaris auf und vermarktete ein kommerzielles System namens Solaris. Nachdem Oracle den neuen Chef ist, wurde die Community um openSolaris fallen gelassen, man wollte sich nur noch um das nicht freie Solaris Produkt kümmern. Die OpenOffice.org Community ersuchte

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Brecht und die Kälber

Brecht, angepasst ans 21.Jh: Die neoliberal konditionierten Schweizer Kälber
schonen den Metzger und schlachten sich selber!

Wie Moses das Wasser WIRKLICH teilte

Forscher haben eine mögliche Variante gefunden, wie die biblische Wasserteilung stattgefunden haben könnte. Wer kennt ihn nicht. Den langhaarigen, bärtigen Reinhold Messner – Verschnitt, mit dem Gehstock in Händen. Der, der mit brennenden Büschen chattet und mit einem langen fetten Stock das Meer geteilt hat. Genau. Es geht um Moses. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, wie sich die berühmte Wasserteilung abgespielt haben könnte. Dank neuster Computer und Software welche dazu dient das Verhalten von Flüssigkeiten zu simulieren, ist den Forschern vom

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Samsung Galaxy Tab Testbericht

android-schweiz.ch hat das Samsung Galaxy Tab exklusiv getestet. Wir von android-schweiz haben das Samsung Galaxy Tab ausführlich getestet, davon Videos und Bilder gemacht. Der Test von Samsungs iPad Konkurrent lässt aufhorchen und Hoffnungen auf einen ernsthaften Apple Konkurrenten wecken. Das Samsung Galaxy Tab kann durch die hohe Leistung, die perfekte Grafik und das federleichte Gewicht überzeugen. Der Zubehörkatalog ist gerüchteweise laut android-schweiz.ch prächtig ausgestattet. Leider ist der Preis mit erwarteten CHF 900.- sehr hoch. Den kompletten und ausführlichen Testbericht gibt

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Hollandia iPad Bett (i-Con)

Hollandia verkauft das erste Bett mit iPad Dock. Der Holländische Bettenhersteller kündigt in seiner jüngsten Pressemitteilung an, das sie das erste Bett mit integriertem iPad Dock verkaufen werden. Integriert ist das Dock, sowie ein 250 Watt Soundsystem. Kosten tut das gute Stück namens i-Con rund 20’000 Franken. Aber mal langsam. Ein Bett mit Kopfplanke, einem 250 Watt Verstärker und einem 30 – Pin Anschluss soll 20’000 Franken kosten? Na, da wünschen wir gute Nacht und süsse Träume. Ähnliche Artikel: iPad

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