Bester Webhoster: Hoststar*

hoststarWie übel ist es, in der Schweiz einen Hosting Provider zu suchen, zu finden und ihm sein Geld und seine Website anzuvertrauen. Nun, ich habe anfang dieses Jahres eher spontan (und nachdem mich Kollege Beni fast dazu überredet hat) zu Hoststar gewechselt. Dreckbillig im Preis vermutete ich ein eher mageres Service Angebot von Hoststar.

Ich wurde aber definitiv vom Gegenteil überzeugt! Sackschneller Support und ein Supportteam welches keine Wünsche offen lässt.

Aufschaltung des Webspace nach bezahlung mit Kreditkarte: 30 Minuten
Alle wichtigen Angaben korrekt erhalten. Na klar!
Irgend eine verflixte PHP Setting der php.ini auf „ON“ schalten? Bei Hoststar kein Problem. 5 Minuten.
DNS Einträge ändern (Bei mir zur Verwendung von Google Apps)? Sofort und innerhalb 10 Minuten.

Lediglich ein Upgrade von MySql auf Version 5.1 verweigerte der Support. Dies finde ich zwar sehr schade, da MySQL in Version 5.1 wichtige Features wie Partitioning und Task Scheduler implementiert hat, aber nichts desto trotz. Es gibt weitaus schlimmeres.

Die Jungs (und Mädels) von Hoststar sind einfach Spitze. Deshalb küre ich Hoststar zu meinem persönlichen Testsieger (Trommelwirbel). Und ich möchte hier anmerken: Ich hatte, seit ich Internet und Websites habe, bisher etwa zwei Dutzend Hoster. Aber Hoststar übertrifft sie alle. Wer hingegen einen wirklich individuellen und noch besseren Support will, ist nur bei Fritz Keller von BBox BBS in Bern Bümpliz besser beraten. Leider hat er kein Linux Hosting. Nur Windows. Das war auch der Grund wieso ich gewechselt habe.

Billag Wahnsinn

Kaum zu glauben, aber wahrscheinlich gehts der Billag so wie sie jetzt aufgestellt ist an den Kragen. Oder etwa doch nicht? Die Chancen stehe meiner Meinung nach schlecht. Wieso ich zu dieser Annahme komme, liest du im Abschnitt Politisches.

Bisher unbekannt. Gross Gedanken über diese Inkassofirma machte ich mir bisher noch nicht. Regelmässig und pünktlich bezahlen wir die Billagrechnung ein, weshalb wir noch nie Probleme mit der Gebührenstelle hatten. Obwohl man fast wöchentlich irgendwo irgendwelche Auswürfe gegen die Billag lesen kann, war das Thema für mich nachwievor nicht aktuell.

Im näheren Umfeld. Nachdem ich vor ein paar Tagen mir Arbeitskollege S.B. gesprochen habe, änderte sich meine Empfindung gegenüber dem Namen Billag gewaltig. S.B. schilderte mir wie er von der Billag in die Mangel genommen wurde und zum Teil immer noch wird. Eine Strafanzeige hat er von der Billag erhalten. Obwohl er keinerlei Empfangsgerät zu Hause besitzt. Da fragt man sich schon wie die vom Bund beauftragte und von der Swisscom geführte Inkassostelle die jährlich 55 Millionen Franken zur Eintreibung der Radio und TV Gebühren verwendet.

Bye Bye Billag
Bye Bye Billag

Politisches. Und scheinbar ist Kollege S.B. nicht der Einzige welcher sich an der Billag stösst. Mittlerweile wohl der ganzen Schweiz bekannt ist die <<Bye Bye Billag>> Kampagne. Billag Wahnsinn weiterlesen

M-Budget Mobile: Geld zurück

Migros hat eine neue Werbekampagne für ihr M-Budget Mobile gestartet. Darin heisst es: Man solle eine M-Budget Mobile SIM-Karte kaufen und bis Ende Februar mindestens einen Anruf tätigen. Wenn man dann bis zum 31. Mai 2009 seine Karte das erste Mal aufladen wird, bekommt man den ursprünglich bezahlten Preis für die SIM Karte (CHF 19.80) zurück.

Nun, was sagt uns das? M-Budget Mobile kämpft mit sogenannten „Neverstartern“. Sprich: Kunden welche sich eine SIM Karte holen und dann nicht telefonieren. Der Grund dazu ist meist sehr Simpel: die Telekomfirmen – darunter auch virtuelle Anbieter (MVNO) wie M-Budget Mobile geben Handys zusammen mit einer SIM Karte vergünstigt ab.

Logischerweise führt dies nun oftmals dazu, weil die Kunden nur das Telefon wollten. Bei Prepaid ist dieses Verhalten ganz extrem, da keine Grundgebühr geschuldet wird und auch keine Mindestvertragsdauer besteht. Wenn nun die Gesprächstarife auch nicht der Hit sind, telefonieren die Kunden nicht, oder vertelefonieren nur das beim Kauf erhaltene Gesprächsguthaben und schmeissen die Karte weg.

Die Kampagne von M-Budget Mobile schreit nahezu nach meiner Theorie und es ist offensichtlich, dass die Migros explodierende Kosten eindämmen will.

Valentins- Geschenkkauftag

Die Sprüche und SMS zu Valentinstag habe ich bereits ageboten.

Ich wünsche allen Einkaufszentren, Floristen, Geschenkboutiquen, Schuhläden, Goldschmieden, Juwelieren, Restaurants, Hotels, Wellnesstempeln und anderen Geschenkhändlern einen frohen Valentinstag! Mögen die Valentinstäglichen Kassen klingen, die Umsätze explodieren, die Safe’s überquillen vor lauter Valentinsausgaben der geblendeten Leute welche zu Valentinstag hunderte von Franken ausgeben für Geschenke. Leute, ihr würdet das Geld besser sparen und eurer Liebsten dann etwas schenken, wenn es von Herzen kommt. Und nicht dann, wenn Valentinstag ist und die Geschäftemacher euch diktieren das ihr Geschenke zu schenken habt.

Somit einen wunderschönen, Geldraubenden Valentinstag.

Versteigere IT Artikel ab 1.- über Ricardo!

Liebe Leser! Aufgepasst!

Ich versteigere tonnenweise (naja, nicht gerade tonnenweise… ;-) ) IT- und andere Artikel über Ricardo.ch. Darunter auch diverse andere Gebrauchsgegenstände (Firewall, Router, RAM, Funk Tastaturen, Scanner, Handys, Akkus, u.v.m.). Grund dafür ist, das wir unseren Keller am aufräumen sind und ricardo das beste Mittel ist die super Artikel zu verkaufen… Es kommen in den nächsten Tagen noch diverse weitere Artikel hinzu.

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